Archive for September, 2010

Passende Frisuren für Reizwäsche

Mittwoch, September 29th, 2010

Soll es im Bett besonders erotisch zugehen, wird häufig auf Reizwäsche gesetzt. Korsetts, Mieder, Büstenhalter und Slips in unterschiedlichen Schnitten und Formen. Die Farbpalette wird dabei ebenso kreativ umgesetzt wie die Vielfalt der Materialien. Doch neben der Reizwäsche können auch andere Mittel zur Luststeigerung eingesetzt werden. So etwa eine Frisur, die die Reize der Wäsche unterstreicht.

Erotisch ist, was gefällt. Und was einem gefällt, ist unterschiedlich. Hier ist besonders auf die Neigungen der Partner zu achten und darauf einzugehen. Eigentlich gibt es keine Frisur, die zu Reizwäsche nicht passt. Dennoch eignen sich manche Schnitte besser als andere.

Volle Haarmähnen wirken beinahe immer luststeigernd und sinnlich. Sie symbolisieren Stärke und können ein erotisches Feuer entfachen. Man(n) kann sich in ihnen verlieren und mit ihnen spielen. Die Reizwäsche kann mit wallendem Haar ein unschlagbares Duo abgeben, dem sich kein Blick entziehen kann.

Hierbei kann natürlich mit Zöpfen einiges variiert werden. Ein strenger Pferdeschwanz etwa bringt den kompromisslosen Charakter der Reizwäsche wunderbar zur Geltung.

Jedoch sind auch kurze, freche Schnitte dazu geeignet, Reize zu wecken. Besonders beliebt sind Frisuren, die etwas mehr Haut zeigen: Hochgesteckte Haare etwa, die einen schönen Blick auf die sinnliche Nackenpartie freigeben. Und wenn’s passt, kanns natürlich auch mal ganz kurz werden.

Gibt es für die Schnitte keinerlei Grenzen, so gilt Gleiches erst recht für die Haarfarben. Auch hier lässt sich vieles ausprobieren und beinahe alles hat unterschiedliche Wirkungen. Ein kräftiges Rot etwa, das die Leidenschaft erst so richtig in Wallung bringt. Oder ein unterkühltes Blond, das ebenfalls mit Reizen nicht spart.

Bei der Kombination aus Farbe und Schnitt lässt sich vieles probieren. Kommt dann noch Reizwäsche ins Spiel, sind die Möglichkeiten vielfältig und es macht Spaß, sie auszuloten.

Haare ohne Wasserstoffperoxid bleichen

Donnerstag, September 23rd, 2010

Ich bin Model (unter anderem bei Nackte-Frauen-Fotos.de zu finden) und habe sehr gemischt blondes Haar. Doch neigt es manchmal dazu etwas dunkler zu werden als ich es mir wünsche. Mein Haar ist dicht und kräftig von der Struktur, dennoch wollte ich niemals Wasserstoffperoxid an sie heran lassen. Ich habe mich daher längere Zeit damit auseinander gesetzt, wie ich meine Haare denn auf natürliche Weise aufhellen könnte.

Meine Ergebnisse

Zitronensaft (Mit und ohne Honig)

Das war der reinste Flop für mich. Mein Haar hat das überhaupt gar nicht vertragen, auch wenn davon wirklich die Haare heller wurden, besonders in Kombination mit der Sonne. Ich denke das es für die meisten Menschen einfach nicht das Passende ist. Zitronensäure brennt nicht umsonst so stark in den Augen. Auch in geringer Dosis kann es den Haaren schon eine volle Breitseite verpassen. Ich könnte mir jedoch gut vorstellen, dass Zitrone mit einer bestimmten anderen Komponente durchaus taugen könnte. Es müsste nur etwas genutzt werden, dass die Zerstörung der Haare nicht in dem Ausmaße erfolgt. Denn mein Haar war danach mehr als dünn und zerbrechlich. Es hat durch aus Potenzial, denn der gewünschte Effekt war an sich gesehen ja da. Die Haare waren deutlich heller, auch wenn einige Strähnen einen leichten Orangenstich hatten. Doch wenn die Haare nicht so stark an Stärke verlieren würden, dann wäre es in der Form Top. Ich würde also darauf tippen, dass es hier auf die richtige Mischung, sprich Rezept ankommt.

Ein Antischuppen-Shampoo

Ich habe auch diese Variante schon ausprobiert und muss sagen, einige Strähnen sind dadurch sichtbar heller geworden, jedoch habe ich sehr misch farbiges Haar. Andere Zonen haben keine Veränderung davon getragen, scheinbar ist ein Erfolg nur sehr selten sichtbar. Auch brannte es sehr auf dem Kopf, ich würde sagen das ein Shampoo für solche Zwecke lieber nicht benutzt werden sollte.

Kamille

Wirklich zutrauen tue ich der Kamille nicht viel, jedoch war ein gewisser Effekt durch aus zu sehen. Ich kann hier aber nur von einer leichten Aufhellung sprechen. Die Kamille die ich nutzte war eine handelsübliche aus den Teebeuteln. Ein Effekt war zu sehen, doch der Aufwand lohnt sich nicht in meinen Augen. Ich schätze das römische Kamille viel stärker wirkt. Diese ist erhältlich in Apotheken, kostet jedoch auch entschieden mehr als deutsche Kamille. Aber es ist recht schonend gewesen für das Haar, daher geht hier von keine Gefahr aus.

Essig

Überraschenderweise haben die Haare den Essig recht gut vertragen und waren danach sehr leicht zu kämmen und zur Frisur zu formen. Jedoch war eine Aufhellung der Haare bei mir nicht der Fall. Ob ich einen falschen Essig dafür verwendet habe weiß ich nicht genau. Auch hat die Kombination mit der Sonne keinen nachvollziehbaren Effekt gehabt. Daher lege ich das mal zu den Akten.

Salz

Einige Leute glauben wirklich, dass mit Salzwasser die Haare aufzuhellen sind. Dieses mal habe ich nicht meinen gesamten Kopf dafür missbraucht. Sondern mit einige Strähnen abgeschnitten und sie in ein Glas mit Salz getan. Die Menge entspricht ungefähr dem Gehalt in der Nordsee. Salz trocknet die Haare aus und verursacht auf lange Sicht gesehen nur Schäden. Es ist wirklich nur die Sonne in den Küstengebieten, die dafür sorgt das die Haare ausbleichen.

Sonne

Immer und überall ist die Sonne da, leider in meiner Region nur im Sommer und Frühling. Daher habe ich keine Möglichkeit außerhalb dieser Zeit meine Haare auf zu hellen.

Solarium

Ich würde sagen, dass ein Solarium durchaus als Sonnenersatz zählen kann, doch viele unterschätzen die Stärke einer direkten Bestrahlung. Deswegen habe ich eine Bank genommen, die einige Euros mehr kostet. Doch sie ist mit einem Hautsensor ausgestattet, der dafür sorgt, dass die Stärke mir angepasst ist. Dafür habe ich die hellste Stelle meines Körpers messen lassen. Ich finde, dass bei regelmäßiger Anwendung die Haare etwas heller werden. Auch wenn ich nur höchstens zweimal die Woche unter die Bank gehe. Möchte ich meine Haut nicht strapazieren, sondern nur eine “gesunde” Dosis an Einstrahlung abkriegen.

Fazit

Viele von uns werden leider wohl noch in die Drogerie oder zum Regal gehen müssen. Aufhellen oder gar eine Bleichung, scheint unabhängig von Natur und Chemie immer einen gewissen Schaden für die Haare zu bedeuten. Schließlich trocknen sie davon so ziemlich immer aus und der Entzug von Pigmenten kann Folgen nach sich ziehen. Ich habe diesen Text im Zeitraum von drei Jahren gemacht. Ich empfehle Niemanden es innerhalb eines Jahres mit allen Varianten zu probieren. Gebt den Haaren die Chance sich ordentlich davon zu erholen, sonst könnt ihr demnächst im Perrückengeschäft eure Haarfarbe wählen. Demnächst werde ich einfach mal mit einem Heilpraktiker in den Kontakt treten, vielleicht kann dieser mir einen Rat geben. Schließlich soll

Tipps rund um Haare richtig trocknen

Dienstag, September 14th, 2010

Nach dem Waschen sollen die Haare seidig, weich und glänzend sein – das versprechen zumindest Shampoohersteller. In den meisten Fällen sehen sie jedoch strubbelig, stumpf und wie elektrisiert aus. Das hängt jedoch seltener mit der verwendeten Pflege zusammen als mit der Art, wie man sie trocknet. Durch verschiedene Techniken beim Trocknen kann man viel erreichen.

Zunächst sollte man die Haare nicht mit dem Handtuch trockenrubbeln – das schadet splissigen Spitzen und kann ihre Entwicklung begünstigen. Besser ist es, die Haare mit dem Handtuch vorsichtig auszudrücken und sie ins Handtuch zu wickeln.

Die meisten modernen Haartrockner bieten die Möglichkeit, die Hitze der ausgeblasenen Luft einzustellen. Diese sollte man nutzen und die handtuchtrockenen Haare nur lauwarm trocknen. Wenn die Haare nass sind, können sie kurz auch heiß geföhnt werden, da sie die Hitze dann besser vertragen – je trockener sie sind, desto mehr sollte man allerdings die Wärme verringern. Zum Schluss kann man die Haare auch kurz mit kalter Luft fixieren. Schneller geht es, wenn man kurze Haare kreuz und queres und mittellanges oder langes Haar vom Ansatz an trocken föhnt und die Spitzen sich selbst überlässt.

An der Luft trocknen sollte man nur kurze Haare. Nasse Haare haben oft die Angewohnheit, sich im feuchten Zustand zu kräuseln – das gilt sowohl für feine als auch dicke Haare. Bei längeren Frisuren erweckt das einen zerzausten Eindruck und man bürstet sich alle paar Minuten die Haare, damit das Ganze nicht zu unordentlich wirkt. Lieber sollte man sich die Zeit nehmen, die Haare wenigstens größtenteils zu föhnen, bevor man aus dem Haus geht – die Hitze schadet ihnen bei der richtigen Anwendung nicht und man vermeidet, dass sie sich extrem kräuseln. Bei besonders empfindlichen Haaren kann man vorher ein Hitzeschutzmittel auftragen.

Auf vielen Glätteisen und Lockenstäben findet sich der Vermerk, man könne sie auch im nassen Haar anwenden. Das mag für die Technik gelten, aber nicht für die Haare – sie nehmen Schaden, wenn sie nass mit Hitze gestylt werden. Stattdessen sollte man sie größtenteils trocken föhnen, mit einem wirksamen Hitzeschutz versehen und sie dann erst weiter bearbeiten.

Haare richtig Pflegen

Freitag, September 3rd, 2010

Gepflegte und gut aussehende Haare sind sehr wichtig, denn sie unterliegen wie vielen anderen Erscheinungsbildern auch einem Ideal. Ungepflegte, fettige Haare werden mit ungepflegten meist nicht sehr intelligenten Menschen in Verbindung gebracht und in diese Schublade möchte natürlich niemand gesteckt werden. Ein paar Dinge kann man bereits bei der Pflege zu Hause beachten und seinem Haar so etwas Gutes tun und das mit wenig Aufwand.. Haare sollten vor dem Waschen immer gründlich gekämmt werden, da Schmutz und Restbestände wie zum Beispiel Haarspray entfernt werden können. So kann das Shampoo besser einwirken und seine pflegende Wirkung entfalten. Shampoos sollten immer zu dem Haartyp passen, da sie sonst die Haare austrocknen können. Nur wenige wissen, dass der ph-Wert der sich in den Shampoos befindet, sehr wichtig ist, da die Haare so ideal geschützt werden. Doch kaum einer macht sich die Mühe den ph-Wert vor dem Kauf zu kontrollieren, beziehungsweise die aufgelisteten Inhaltsstoffe durchzulesen. Das Shampoo wird langsam in das nur angefeuchtete Haar verteilt und in die Kopfhaut ein massiert. Dank dieser Methode wird der Schmutz sanft entfernt, die Durchblutung der Kopfhaut angeregt und eine leichte Entspannung bewirkt. Nach dem Reinigen der Haare muss das Shampoo sehr gründlich ausgewaschen werden, da Restbestände die Haare mit der Zeit austrocknen können. Große Mengen an Shampoo oder heißem Wasser können die Kopfhaut strapazieren und letzten Endes zu unschönen Schuppen führen. Gefärbte Haare sind auf spezielle Pflege angewiesen, da sie durch die Färbeverfahren stark beansprucht werden und dem UV-Licht und Umwelteinflüssen fast schutzlos ausgeliefert sind. Des Weiteren bewirken Spezialshampoos, dass die Farbe lange erhalten wird und ansprechend glänzt. Unsere Haare werden meist nur nebenbei und etwas sträflich behandelt, da sich kaum einer Gedanken macht wie die Pflege sich auswirkt geschweige denn, ob es unserem Haar gut geht. Kaum jemand weiß was seinem Haar wirklich gut tut, da die richtige Pflege nur sehr selten erwähnt wird und auch nicht als so wichtig beachtet wird, Hauptsache sie werden gereinigt, dabei ist auch diese ein wichtige Thema.