Die I-FUE Haartransplantation
Dienstag, Oktober 26th, 2010Die Haartransplantation ist wohl eines der sensibelsten Themen, wünscht sich doch jeder stets einen ganz normalen Kopfschmuck zu haben. Sollte einmal die Haartransplantation zwingend erforderlich sein, kann nun auf eine Methode des Haarchirurgen Reza Azar zurückgegriffen werden.
Es handelt sich um die I-FUE Haartransplantation, wobei diese wiederum eine Weiterentwicklung der FUE Haartransplantation darstellt. Auf die Verwendung eines Skalpells wird dabei verzichtet, so dass ein Entstehen von Narben vermieden wird. Auch werden postoperative Schmerzen nur in sehr geringem Maße auftreten.
Dass die hohe Anwachsrate der Transplantate erreicht werden konnte, liegt an dem durchgeführten intermittierenden Prozess. In dieser Phase werden Haarfollikel körpereigener entnommen und eingepflanzt. Dies verleiht dieser Form der Transplantation ein optimales Ergebnis. Doch vor dem Erfolg steht erst einmal die Familienanamnese. Schließlich muss doch ganz genau feststehen, um welche Form des Haarausfalls es sich handelt. Außerdem müssen die betroffenen Flächen genau bekannt sein. Anschließend wird nun die Zahl der Spenderhaare gemessen, die für die Transplantation benötigt werden. Eigens für das Zählen ist eine Software entwickelt worden.
Für die I-FUE Haartransplantation werden Kopfhaare und Körperhaare genutzt. Werden die Körperhaare in die Kopfhaut transplantiert, sind sie in der Lage, ein ähnliches Wachstum in der Länge zu erreichen. So lautete eines der Forschungsergebnisse, die er während seiner Arbeit mit der Haartransplantation fand. Dieser ist es auch, der seine Patienten vom ersten Moment an persönlich betreut. Aus seiner ganzheitlichen Betreuung, die auch im Berliner Zentrum so gehandhabt wird, werden Patienten erst nach der Nachkontrolle entlassen.
Weitere Informationen zum Thema Haarverpflanzung oder Haartransplantation finden Sie im Internet oder über den in diesem Artikel weiterführenden Link.