Archive for März, 2012

Frisur mit Haarspange

Samstag, März 24th, 2012

Es ist erstaunlich, was man mit einer einfachen Haarspange alles bewirken kann.

Mithilfe der Bananenspange, auch Krebsspange genannt, lassen sich schöne Pferdeschwänze klemmen, die viel länger wirken, als sie tatsächlich sind. Noch ein angenehmer Nebeneffekt dieser Frisur: Gut sitzende Bananenspangen ziehen die Haarpartien an den Schläfen nach hinten und straffen die Gesichtshaut.

Mit kleinen Schmetterlingsspangen können einzelne Haarsträhnen, gezwirbelte Haarrollen, Zöpfchen oder Mini-Dutts nah der Kopfhaut fixiert werden. Geschickt angeordnet und kreativ kombiniert entstehen auf der Weise schöne Halbfrisuren. Größere Schmetterlingsspangen sind zum Befestigen der Haare am Hinterkopf bestens geeignet.

Haarklemmen (auch als Haarnadel oder Bobby Pins bekannt) gibt es in den Varianten mit oder ohne Dekoration. Die Haarklemmen ohne Dekor eignen sich zum Befestigen von Hochsteckfrisuren, hohe und tief sitzende Dutts. Die Klemmen sind in vielen Farben und Farbnuancen erhältlich und zwischen den Haaren und unterm Dutt, bei entsprechender Haarfarbe, kaum erkennbar.

Mit der Dekorhaarnadel können Ponys seitlich befestigt werden, was sehr keck aussieht. Die Nadeln sind so zu befestigen, dass das Dekor schön zu sehen ist. Geschmückte Haarklemmen können auch einfach so am Haar befestigt werden, der Schönheit wegen.

Da wären noch die Haarspangen mit Metallverschluss. Je nach Größe und Ausführung können diese Spangen mehr oder weniger Haare umfassen. Damit lassen sich beispielsweise tiefe Pferdeschwänze klemmen. Allerdings sind die meisten Spangen dieser Art scharfkantig und die Haare verfangen sich in den Scharnieren.

Ponys, geflochtene Seitenzöpfe oder offene Seitenpartien der Haare können auch anhand von Haarclips seitlich oder am Hinterkopf angebracht werden. Die Clips schnappen bei leichtem Druck zu und halten sehr gut.

Zu guter Letzt, die kleinen Afro-Perlen mit Clip-Verschluss: Damit werden dünne Haarsträhnen oder filigrane Zöpfchen gebündelt und geschmückt.

Haargel- Eigenschaften und Unterschiede

Dienstag, März 20th, 2012

Haargel! Noch nie war ein Produkt bei Männern so beliebt wie im 21. Jahrhundert. Der Frisurenfestiger in Gel-Form hat eine lange Tradition im Bereich Haare. In England im Jahr 1929 entstand erstmals ein chemisches Produkt namens Brylcream oder Brill Sahne, welches verwendet wurde um die Haare in Form zu halten.

Bestehend aus filmbildenden Polymeren wird das beliebte Haargel vor allem benutzt um verschieden glänzende Looks zu zaubern. Insbesondere der “Wet-look”, lässt die Haare nass aussehen und hält sie dennoch in Form. Der zerzauste “Bedhead” Look, lässt das Haar aussehen, als wäre man gerade erst aufgestanden. Andere mögen es dagegen extrem. Hierbei werden die Haare zu einem Iro, Spikes oder Igellook hochgestylt.

Haargel wird im Handel in verschiedene Festigungsgraden verkauft. Je nach Grad können die Haare sehr hart werden, sodass sie nicht mehr kämmbar sind.

Außer dem klassichen Haargel gibt es noch zahlreiche weitere Marken und Typen auf dem Haargelmarkt. Es gibt UV Haargele, Kinder Haargel, extrem starkes Haargel, Haargel mit Sexuallockstoffen, Acryl Haargel, biologisches Haargel, fruchtig riechendes Haargel, parfumfreies Haargel, Haargel für Allergiker und viele mehr. Vor dem Auftragen des Haargels sollte Einiges beachtet werden. Das Haar sollte zunächst mit Shampoo und einer Kur gewaschen werden. Nach dem Waschen wird das Haargel im etwas feuchten Haar aufgetragen. Das Haargel zieht in das Haar ein, sodass sich die Haare nach Belieben stylen lassen.

Nach etwa einer halben Stunde werden die Haare fest und hart. Im Gegensatz zu dem im Handel erwerblichen Wachs, sieht die Anwendung von Haargel natürlicher aus.

Für jede Haarlänge gibt es das passende Gel. Allerding sollte drauf geachtet werden, dass nicht zu viel Gel genommen wird, da es schnell zu einem öligen oder einem fettigen Look kommen kann, der garantiert uncool wirkt.

Wach oder Pomade sind besonders fetthaltige Produkte. Alkoholhaltige Gels bringen dagegen mehr Stand und zusätzliches Volumen ins Haar.

Weitere Infos unter gesund-lifestyle.de

Frisuren für den Berufsalltag

Dienstag, März 13th, 2012

Kleider machen Leute und die Frisur gibt den letzten Schliff. Ein kleines Reglement, was sowohl den Kleidungsstil einer Dame, als auch ihre Frisur betrifft, gibt ein paar Anregungen. Wenn man sich am beruflichen Erscheinungsbild orientiert, sollte immer ein natürliches und zurückhaltendes Outfit die erste Wahl sein. Das betrifft auch die Haare. Hier sollte auf schräge Frisuren und schrille Mehrfarbigkeit eher verzichtet werden.

Ein Damen Blazer ist immer ein modischer Hingucker, der passende Haarschnitt dazu, und es entsteht ein stilvoll-modischer Eindruck. Die Optik der äußeren Erscheinung sollte mit der Frisur harmonieren. Sie sollte dem Typ der Frau entsprechen und kann dabei durchaus variabel sein. Man muss beispielsweise als Krankenschwester keine strenge Frisur tragen, die eng am Kopf anliegt und in einem Knoten endet. Hier ist eine flotte und gepflegte Kurzhaarfrisur die bessere Alternative. Es sei denn, die Frau ist ein Typ, der diese strengen Frisuren wunderbar zu Gesicht stehen. Allerdings sollte dann das Haar Glanz zeigen und akkurat gescheitelt, geflochten oder gebunden sein. Halblange Haare sind Weiblichkeit pur, wenn der Schnitt exakt und das Haar glänzend gepflegt ist. Natürlich sollte die Gesichtsform es erlauben. Wer ein kleines und schmales Gesicht hat, sollte lieber darauf verzichten. Das Gesicht verschwindet unter der Haarfülle. Hier ist ein Kurzhaarschnitt ratsam, der flott und geschmackvoll gesträhnt ist.

Diese Strähnenpracht sollte ein Fachmann übernehmen. Er bringt Lebendigkeit und glänzende Fülle ins Haar. Achtung: Gefärbtes Haar sieht schnell künstlich und strohig aus. Deshalb vorsichtig den Farbton auswählen! Am besten orientiert man sich an der natürlichen Ausgangsfarbe seiner Haare. Die Haare müssen aber nicht immer gefärbt oder getönt werden. Ob gefärbt, getönt, gesträhnt, oder Natur – das Haar sollte immer gepflegt sein. Nur so ist die Optik der Haarpracht kraftvoll und voll glänzend. Jede Frisur sieht so nobel und erstklassig aus.

Gute Pflegeprodukte, die dem Haartyp entsprechen, sind Pflicht. Hier kann man das Baukastensystem auswählen und ist bestens damit bedient. Jede Frau hat Haar, das anders beschaffen ist. Trockenes und fettes Haar, manches ist dünn und kraftlos, anderes dick und störrisch. Schuppen oder stark gekraustes Haar erschweren die Haarpflege gleichermaßen. Wenn man hier mit den richtigen Stylingprodukten arbeitet – angefangen vom Shampoon bis zum Haarspray – und die Haare sind top. Die gleiche Produktlinie ist hier immer von Vorteil.

Übrigens: der Bob, eine variantenreiche Frisur, ist auch 2012 wieder im “Hair-Programm”. Wer einen Damen Blazer trägt, bringt mit dem Bob den passenden Haarschnitt dazu und macht im Büro immer eine gute Figur.

Die richtige Kleidung betont die Weiblichkeit

Der Dresscode im Business sollte allerdings keinesfalls übertrieben werden. Saubere und angenehm dezente Kleidung, ohne großes Herausstreichen von körperlichen Vorzügen, das ist genau die richtige Kleidung für den Geschäftsalltag. Es gibt natürlich Branchen, in denen der Kleidungsstil vorgeschrieben ist, wie etwa ein Hosenanzug oder Kostüm und ein gepflegter Pumps. Es gibt die Business Casual-Kleidung, die eine gewisse Lässigkeit hat. Eher in der Werbebranche zu tragen als beispielsweise im Bankgeschäft. Für ein angenehmes Äußeres sind es oft nur Kleinigkeiten, die einen nachhaltigen positiven Eindruck hinterlassen. Der Rock, mit einem Damenblazer getragen, sollte das Knie umspielen. Schwarze Strümpfe und schwarze Schuhe sind top, aber ein weißer Schuh sollte niemals mit schwarzen Strümpfen kombiniert werden.

Ein zurückhaltendes Make-up gehört zum perfekten Styling ebenso dazu wie die Schuhe. Mit den Schuhen kann die elegante und geschmackvolle Garderobe aufgewertet werden. Saubere Schuhe mit geraden Absätzen und einer gewissen Noblesse gehören in die Business-Klasse mit hinein.