Die Brautfrisur
Donnerstag, Oktober 21st, 2010Nach langer Überlegung hängt das Brautkleid nun im Schrank? Dann kann man sich Gedanken um die passende Brautfrisur machen. Ein Anfang ist es Bilder von schönen Brautfrisuren zu sammeln, die sich mit der eigenen Haarlänge umsetzen lassen. Aus diesen Bildern kann dann eine Auswahl getroffen werden, die den Stil des Kleides berücksichtigt. Freundinnen sind meist gute Berater, da sie den eigenen Stil am besten kennen.
Je schlichter das Hochzeitskleid ist, desto detailreicher kann die Brautfrisur ausfallen. Auch Accessoires sind erlaubt: elegante Satinbänder, Diademe oder Haarnadeln mit Swarovski-Kristallen, Blumen und Federn stehen zur Auswahl.
Eine elegante Hochsteckfrisur ist der Klassiker unter den Hochzeitsfrisuren und steht allen Gesichtsformen. Mit einer sehr großen und schlanken Figur sollte man auf einen tiefsitzenden Chignon ausweichen.
Mit Locken kann eine sehr natürliche Brautfrisur entstehen, die die Wangenknochen betont und von eckigen Gesichtszügen ablenkt.
Die favorisierte Brautfrisur sollte man sich einmal probeweise beim Friseur stecken lassen um sich nochmal von Sitz und Aussehen zu überzeugen. Eine Hochzeit dauert meist den ganzen Tag. Bequemlichkeit ist deshalb ein nicht zu unterschätzender Faktor Ein Brautschleier kann mit Kämmen in der Brautfrisur befestigt werden, so dass er für die Hochzeitsfeier nach der Trauung abgelegt werden kann.
Haarlack und Glanzsprays sorgen für den richtigen Halt während der Zeremonie und danach. Für Frisur und Make-up sollten drei Stunden geplant werden. Dafür kommt der Friseur vor der Hochzeitszeremonie in die eigene Wohnung. Um anschließend die Brautfrisur nicht zu zerstören, assistiert am besten eine Freundin beim Anziehen. Wenn möglich steigt man von oben in das Brautkleid. Zusammen mit Brautkleid und dem passende Make-up ergibt die Brautfrisur ein harmonisches Gesamtbild, das die Braut dem Anlass entsprechend strahlen lässt.