Was tun gegen kaputtes Haar?
Montag, Januar 10th, 2011Diesen Sommer war ich einige Monate im Süden und gleich fünf oder zehn Minuten vom Strand entfernt. Da ich den direkten Meerzugang nicht gewöhnt bin, musste ich diese Gelegenheit natürlich ausnützen. Ansonsten sind meine Freizeitbeschäftigungen nämlich auf den Weihnachtsmarkt Bern oder auf andere Adventmärkte zu gehen, Ski- und Snowboard zu fahren oder Eiszulaufen. Alles Sportarten oder Tätigkeiten, die man vor allem im Winter ausübt. Aber ist ja kein Wunder, denn hier in der Schweiz hat der Winter und die kalte Jahreszeit eindeutig die Oberhand. Aber diesen Sommer musste ich die Gelegenheit, wie gesagt, nützen. Aber das alles hatte einen sehr schlechten Einfluss auf mein langes, blondes Haar. Bereits nach einem Monat war es ziemlich strohig und kaputt. Das Haar abschneiden, wollte ich nicht, denn sie gefallen mir doch sehr gut. Deshalb habe ich verschiedene Produkte und Kuren ausprobiert. Was wirklich geholfen hat, will ich euch hier präsentieren.
Marken sind nicht alles
Man soll die Marke seines Shampoos oder seines Balsams zwar nicht wechseln, aber in dieser Notlage habe ich gleich mehrere ausprobiert. Von Pantene Pro-V war ich sehr angenehm überrascht und auch Glisskur war nicht so schlecht. Jedoch muss man sagen, dass alle diese bekannten Marken nicht wirklich so viel geholfen haben. Das Haar war kurz nach dem Haare-Waschen zwar wieder ein wenig sanfter und weniger strohig, aber nach dem Trockenföhnen sah die Lage wieder gleich aus. Das Problem war vor allem, dass ich durch ständiges Schwimmengehen meine Haare mindestens jeden zweiten Tag, wenn nicht öfter waschen musste. Das ist natürlich der Killer für jeden Haartyp. Die Mittel, die dann wirklich geholfen haben waren alles Naturprodukte.
Natur pur
Zunächst habe ich es mit Honig probiert. Dafür nimmt man einfach ein herkömmliches Shampoo her und mischt einen oder zwei Löffel Honig darunter. Danach war das Haar wirklich geschmeidiger als sonst, allerdings muss man das schon mindestens fünf bis zehnmal anwenden, bis eine spürbare Verwendung passiert. Aber ja nicht den Honig alleine ins Haar schmieren, denn ansonsten hat man ein klebriges Problem. Sehr angetan war ich von der Olivenölkür. Indem man das Öl vorher anwärmt und dann ins Haar einmassiert, bekommt man ein angenehmes Gefühl auf der Kopfhaut. Man kann die Maske bis zu vier Stunden tragen. Aber bei all diesen Mitteln bleibt zu sagen: IN Extremfällen sind die Haarspitzen schon so kaputt, dass man sie zumindest ein wenig abschneiden soll. Auch wenn es nur zwei bis drei Zentimeter sind, aber die können gleich alles viel geschmeidiger und besser machen.