Alle Wege führen… zu Locken
Mittwoch, September 26th, 2012Es liegt wohl in der Natur des Menschen, das man immer genau das will, was man gerade nicht hat – vor allem, wenn es dabei um Frisuren geht. Viele, die glattes Haar haben, wünschen sich Locken – und viele Menschen mit Locken sehnen sich umgekehrt nach seidig glattem Haar. Dabei gibt es für jede dieser beiden Wunschvarianten verschiedene Hilfsmittel, um zum Ziel zu gelangen. Gerade Locken lassen sich mit einfachen Mitteln mühelos zu Hause ins Haar eindrehen.
Papilotten
Mit den weichen und flexiblen Kunststoffröhren, die ins feuchte Haar eingedreht werden, lassen sich über Nacht stürmische Locken kreieren. Einfach Strähne für Strähne aufrollen, die flexiblen Papilotten verknoten und das Haar über Nacht trocknen lassen. Dank der weichen Textur stören die Papilotten im Schlaf nicht. Am nächsten Morgen Wickler entfernen, Haare mit den Fingern oder einem groben Kamm durchkämmen und mit ein wenig Spray fixieren. Aber Achtung: Papilotten-Locken sehen vor allem in langem Haar gut aus, da sie eher klein ausfallen.
Glätteisen
Auch mit einem Glätteisen lassen sich Locken zaubern – und das buchstäblich im Handumdrehen. Wer also mit einer extravaganten Frisur auf der nächsten Party glänzen möchte, benötigt nur ein Hitzeschutzspray und ein Glätteisen. Das Eisen wird nahe am Haaransatz an einer Strähne platziert, um 180° eingedreht und langsam nach unten gezogen. So können das gesamte Haar oder nur einzelne Strähnen gelockt werden. Mit einem Mini-Glätteisen funktioniert das übrigens auch bei kurzem Haar.
Dauerwellen
Besonders dauerhaft bleiben die Locken natürlich mit Dauerwellen erhalten. Der Vorteil derer: Ein Frisör kann dank seiner unterschiedlich großen Wickler nahezu alles kreieren: Von einer leichten Welle bis hin zur Minipli. Nachteil: Das Haar wird stark beansprucht und eine Dauerwelle ist recht teurer. Günstiger wird‘s jedoch, wenn man sie selbst ins Haar legt.